DAS BRAUCHEN SIE ZUR PERSÖNLICHEN VORSORGE!

Dass durch das System unserer Sozialversicherungen nur eine gewisse Grundsicherung zu erwarten ist, hat wohl jeder schon gehört. Der Wandel der Altersstruktur unserer Bevölkerung und das Umlageverfahren machen es fraglich, ob die Absicherung mittelfristig überhaupt noch auf dem aktuellen Niveau gehalten werden kann. Bereits jetzt tun sich große Deckungslücken auf, die man zum Glück in vielen wichtigen Bereichen schließen kann.

Solide Gesundheitsversorgung

Einer der wichtigsten Bereiche ist die Gesundheitsversorgung. Sie ist maßgeblich für hohe Lebenserwartung und Lebensqualität. Die gesetzlichen Krankenkassen kommen bei Weitem nicht für alles auf, was die moderne Medizin möglich machen könnte. Vor allem das Konsultieren von Spezialisten wird meist nur anteilig übernommen – wenn überhaupt. Zahnersatz wird nur in einfacher Ausführung gezahlt, Implantate werden nur zu einem Bruchteil bezuschusst. Auch eine Vielzahl von unterschiedlichen Zuzahlungen belasten das Kassenmitglied noch zusätzlich. Zumindest in den wichtigsten Bereichen sollte die Versorgungssituation über eine Krankenzusatzversicherung abgerundet werden.

Stationäre Zusatzversicherung

Mit einer stationären Zusatzversicherung werden Sie im Optimalfall in einem Krankenhaus Ihrer Wahl als Privatpatient behandelt, auf Wunsch auch vom Chefarzt. Sie liegen im Ein- bzw. Zweibettzimmer und können die Möglichkeiten der modernsten Medizintechnik ausschöpfen

Krankentagegeldversicherung

Sind Sie durch eine Erkrankung nicht arbeitsfähig, zahlt Ihr Arbeitgeber in der Regel nur für sechs Wochen weiterhin Ihren Lohn bzw. Ihr Gehalt. Sind Sie länger krank, erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse ein niedrigeres Krankengeld (ca. 60 - 70 % des normalen Nettoeinkommens). Monatlich fehlen so schnell mehrere Hundert Euro zu Ihrem gewohnten Nettoeinkommen.

Zahnzusatzversicherung

Die Krankenkassen übernehmen im Bestfall 65 % der Kosten für Zahnersatz. Allerdings nur im Rahmen der Regelversorgung. Eine Brücke für 700,-- Euro würde demnach mit maximal 455,-- Euro bezuschusst werden. Drei Implantate für je 1.600,-- Euro, die eine hochwertigere Alternative zur Brücke wären, würden ebenfalls nur mit 455,-- Euro bezuschusst werden. Die Restkosten können zu einem Großteil über eine Zahnzusatzversicherung gedeckt werden.

Pflegeergänzung

In Zuge einer Krankenzusatzabsicherung kann auch bereits über das Thema Pflegebedürftigkeit nachgedacht werden, was kein reines „Alte-Leute-Problem“ ist. Das Risiko zum Pflegefall zu werden, betrifft auch junge Menschen. Krankheit und Unfall kennen kein Alter. Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet vor allem bei notwendiger stationärer Pflege kaum die Hälfte der anfallenden Kosten. Der Rest bleibt am Pflegebedürftigen bzw. seiner Familie hängen. Ein Pflegetagegeld stellt die preisgünstigste Lösung zum Auffangen dieses enormen finanziellen Risikos dar. Sorgt man bereits in jungen Jahren für einen solchen Schutz, fällt der Beitrag zumeist nicht spürbar ins Gewicht.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Ihre Arbeitskraft ist die Basis für Ihren Lebensstandard. Kann man aufgrund gesundheitlicher Probleme seinen Beruf nicht mehr ausüben, geht dies oft mit einem sozialen Abstieg einher. Je nach Art der Erkrankung und der Befähigung eines Menschen, ist eine Umschulung oder der Wechsel in einen anderen - meist schlechter bezahlten - Beruf nicht möglich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung stellt eine ideale Lösung dar, um im Fall der Fälle eine Lohnersatzleistung zu erhalten. Die Höhe der abgesicherten Rente sollte ausreichend hoch gewählt sein, damit man seinen finanziellen Alltag damit auch bestreiten kann. Auch die Laufzeit eines solchen Vertrags sollte möglichst auf das reguläre Rentenalter abgestimmt sein. Beamte bzw. Beamtenanwärter müssen weiterhin darauf achten, einen Anbieter zu wählen, der eine geeignete Dienstunfähigkeitsklausel in seinem Bedingungswerk bietet.


Haben Sie bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, sollte in jedem Fall die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente überprüft werden. Steht diese noch in einem gesunden Verhältnis zu Ihrem Nettoeinkommen? Bei Veränderung der Lebensumstände (beispielweise bei Beförderung, Hochzeit oder Geburt eines Kindes) bieten Ihnen die meisten Versicherungsunternehmen die Möglichkeit der Nachversicherung. Sie können die versicherte Rente dann in gewissem Rahmen erhöhen, ohne dass eine neue Gesundheitsprüfung durchgeführt werden muss.

Altersvorsorge

Auch wenn Sie mitten im Berufsleben stehen, sollten Sie sich überlegen, wie Ihre finanzielle Situation als Rentner aussehen soll. Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend hoch ausfallen, um Ihren Lebensstandard zu sichern. Die anhaltend negative Bevölkerungsentwicklung sowie die immer größer werdende Zahl von Senioren werden das Rentenniveau noch weiter senken. Durch die immer höher werdende Lebenserwartung, aber auch durch das immer aktiver werdende Rentnerleben, steigt der Kapitalbedarf im Alter zunehmend an.


Man muss fürs Alter sparen, wenn man es genießen will. Je früher man damit anfängt, desto besser. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine solide Altersvorsorge aufzubauen. Welche die für Sie passende Lösung ist, können wir nur im gemeinsamen Gespräch herausfinden. Sie dürfen vor diesem großen Problem keinesfalls die Augen verschließen. Je früher Sie anfangen eine Altersversorgung aufzubauen, desto weniger müssen Sie sparen. Der Zinses-Zins-Effekt belohnt jeden, der sich früh um seine unvermeidbare Altersversorgung kümmert. Vermögenswirksam

Vermögenswirksame Leistungen 

Auch mittelfristiges Sparen ist ein Bereich, den Sie bedenken können. Die Anlage der vermögenswirksamen Leistungen ist ein erster guter Schritt, ein gewisses Vermögen aufzubauen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Anlage. Je nach Höhe Ihres Einkommens und der Art des gewählten Anlageprodukts kommen Sie ggf. in den Genuss der Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie. Der Fiskus fördert Ihr Sparbestreben somit bis zu 20 % im Jahr.

TREFFEN SIE DIE RICHTIGEN ENTSCHEIDUNGEN FÜR IHRE ABSICHERUNG!

Leider reicht es nicht aus, auf das Beste zu hoffen und einfach in den Tag hinein zu leben. Nein, auch eher negativ Behaftetes muss bedacht und - soweit möglich - Vorsorge getroffen werden. Hier passiert aber nichts von alleine. Die Weichen für eine finanziell sorgenfreie Zukunft müssen Sie selbst stellen. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach den richtigen Komponenten für Ihre Absicherung.